Stress - Druck - Burnout
Emotionen bilden die Grundlage unseres täglichen Erlebens.
Neben der positiven Funktion, die unsere Emotionen im Alltag
haben, können sie uns auch einschränken und Stress bereiten.
Ob Wut, Angst, Trauer oder Selbstzweifel – festsitzende, negative Emotionen können unsere Lebensqualität und Leistungsfähigkeit erheblich einschränken, wenn nicht gar blockieren. Häufig fühlen wir uns diesen Emotionen hilflos und ausgeliefert, wissen selbst nicht weiter.
Stressskala von Holmes und Rahe (Holmes-Rahe-life changes scale)
Stress kann entstehen im Beruf, am Arbeitsplatz durch berufliche Unter- oder Überforderung, Arbeitsüberlastung, hohen Leistungsanspruch, Perfektionsgedanken, Zeitmangel, Termindruck, soziale oder berufliche Probleme, Konflikte, Probleme in der Partnerschaft, bei Ängsten wie Prüfungsangst, Höhenangst (Akrophobie), Flugzeugangst oder Auftrittsangst (Lampenfieber).
Lt. Studien empfinden rund 30 Prozent der deutschen Angestellten und Beamten ihre Arbeit als zu anstrengend.
Besonders ältere Arbeitnehmer und Manager leiden unter Anspannung im Job.
Hierzu zählen lange Arbeitszeiten ebenso wie Zeitmangel und Zeitdruck, Versagensangst, Kontrollverlust,
Konflikte mit den Kollegen oder dem Chef, Arbeitsbelastung, Leistungsdruck, Perfektionserwartung, Mobbing.
Betroffen sind hiervon alle Berufsgruppen vor allem die, aus helfenden Berufen Lehrer, Erzieher, Kindergärtnerinnen, Ärzte, Krankenschwester, Pfleger, Raumpflegerinnen, Polizisten, Staatsanwälte, Musiker ... ja auch Studenten und Schüler.
Die Folgen und Auswirkungen eines erhöhten Stresspegels zeigen sich im Leistungsabfall, Konzentrationsmangel, Nervosität, Hektik, Gereiztheit, Wutausbrüche, Hilflosigkeit, Blockaden wie Schreibblockaden oder Gedankenblockaden mit negativen Gedankenspiralen, Schlafstörung, Depression, Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Verspannungen, Kopfschmerzen, erhöhten und schnelleren Herzschlag, Magendruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronisch erhöhter Blutdruck, Störungen des Immunsystems, ausgebrannt sein, burn out syndrom.
Der Körper passt sich dem erhöhten Stresspegel an und kann eine zeitlang mithalten. Wenn dann allerdings keine Ruhephase zur Erholung eintritt, kann es zu Phobien kommen wie der Höhenangst ebenso wie zum burnout.
Forschungsergebnisse in der Neurologie über Stress haben gezeigt, dass eine einzige Stress-Situation ausreicht, um neue Nervenzellen im Gehirn absterben zu lassen. So kann eine Depression entstehen. Wissenschaftler setzten junge Ratten mit alten Artgenossen zusammen. Das Ergebnis überraschte zwar nicht, liefert aber Grund für weitere Forschungen.
Was ist Stress
Als Stress bezeichnet man die Symptome, die durch Stressauslöser, die sogenannten Stressoren, ausgelöst werden. Diese Stressoren können:
- 1. physikalisch ( Hitze, Lärm, Kälte),
- 2. chemisch (Schadstoffe, Drogen),
- 3. medizinisch (Infektionen,Verletzungen) oder
- 4. psychisch sein (z.B. ¨Über- oder Unterforderung am Arbeitsplatz, Tod eines Angehörigen
oder Freundes, soziale Isolation, Konflikte, Prüfungsangst).
So unterschiedlich diese Stressoren sind, die körperliche Reaktion ist gleich: Der Organismus wird aktiviert und passt sich der erhöhten Belastung an, er ist jetzt zu körperlichen Höchstleistungen fähig. Nachdem die Stresssituation bewältigt wurde, braucht der Körper eine Ruhepause, um sich zu regenerieren.
Was geschieht auf der kognitive Ebene
Die Wahrnehmung schränkt sich auf den stressauslösenden Reiz ein. In einer Stresssituation
hat man häufig das Gefühl, einen leeren Kopf zu haben oder denkt z.B. ständig ¨Das schaffe
ich nie!¨ Ist man diesem Stress dauerhaft ausgesetzt, nehmen die Konzentrationsfähigkeit, die
Lernleistung und die Kreativität ab, Informationen können nicht mehr so gut aufgenommen
werden, auch die Gedächtnisleistung verringert sich. Die Wahrnehmung wird eingeengt. Viele
Menschen reagieren auf Dauerstress mit Realitätsflucht oder Tagträumen. Ständiger Stress kann sogar zu Alpträumen führen.
Wie wirkt sich das auf der emotionalen Ebene aus
Eine stressauslösende Situation kann viele Gefühle auslösen: Panik, Nervosität, Schreck oder
Verunsicherung, aber auch Ärger, Gereiztheit und Wut.
Bleibt der Stress bestehen, kann er zu Unsicherheit, Unausgeglichenheit, Gefühlsschwankungen bis hin zu Depressionen führen. Auch
Hypochondrie und Apathie oder eine allgemeine Aggressionsbereitschaft können die Folgen von Dauerstress sein.
Wie beinflusst das die vegetativ-hormonelle Ebene
Um sich der erhöhten Beanspruchung anzupassen, aktiviert der Sympathikus das Nebennierenmark, in dem die Hormone Adrenalin und Noradrenalin gebildet werden. Diese werden nun vermehrt ausgeschüttet, ebenso wie die Hormone Testosteron und Kortisol. Durch den höheren Adrenalinspiegel erhöht sich die Herzschlagfrequenz, die Leistung des Herzens wird gesteigert und die Blutgerinnung beschleunigt. Die ausgeschütteten Hormone sorgen auch für eine Bereitstellung von Zucker- und Fettvorräten. Auch die Atmung wird beschleunigt, die Pupillen weiten sich und es kommt zu vermehrtem Schwitzen. Die stärkere Ausschüttung von Noradrenalin führt zur Erhöhung des Blutdrucks, es verengt, ebenso wie Adrenalin, die Hautkapillare und die Muskulatur der Bronchien, wodurch sogar Asthma ausgelöst werden kann. Um eine bessere Durchblutung der für Kampf oder Flucht benötigten Organen zu steigern, wird in anderen Bereichen Durchblutung und Aktivität gesenkt: Die Durchblutung der Haut und der Verdauungsorgane wird verringert, Magen- und
Darmtätigkeit werden eingeschränkt. Dies kann zu ¨Ubelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Der Grundumsatz (die Energieproduktion eines Organismus im ruhigen Zustand) wird ebenfalls gesteigert. Der Hypophysenlappen wird aktiviert und schüttet vermehrt ACTH aus, das die Produktion von Nebennierenhormonen, besonders von Glucocorticoiden, anregt und u.a. zur Erhöhung des Blutzuckerspiegels führt.
Wenn unser Körper eine längere Zeit dem Stress ausgesetzt ist ohne dass er eine Ruhephase zur Entspannung bekommt, versucht das Gehirn sich auf diesen erhöhten Kortisolspiegel als ‚normaler Zustand' einzustellen und veranlasst, dass dauerhaft erhöht Kortisol ausgeschüttet wird - selbst dann noch, wenn wir nicht mehr unter Stress stehen. Man spricht dann von einem chronisch erhöhten Kortisolspiegel. Dieser stört unsere Immunabwehr, fördert Osteoporose, setzt die Verwertung von Glukose herab, die oft mit einer erhöhten Fettansammlung an Taille und Hüfte einhergeht, reduziert die Muskelmasse, stört die Regeneration und Neubildung von Hautzellen und zerstört Gehirnzellen.
Auswirkungen auf der muskulären Ebene
Früher spannten sich die Muskeln , sobald Stress ausgelöst wurde, automatisch an, um den
Körper auf Kampf oder Flucht vorzubereiten. Auch wenn man in heutigen Stresssituation eher
selten fliehen oder kämpfen muss, die körperliche Reaktion ist gleich geblieben.
Ist der Körper ständig angespannt, können Verspannungen die Folge sein. Die Blutgefässe in den Muskeln werden abgedrückt, und durch die eingeschränkte Blutzufuhr können nicht genug Sauerstoff und Nährstoffe in die Muskulatur gelangen. Kohlen- und Milchsäure, die als Abfallprodukte entstehen, können nicht abtransportiert werden, wodurch Schmerzen entstehen. Ausserdem wird durch die Anspannung viel Energie verbraucht, und man fühlt sich erschöpft. In Stressituationen kommt es neben Verspannungen auch zu anderen muskulären Reaktionen, wie z.B. Fingertrommeln, Zähneknirschen, Zittern, einer starren Mimik oder mit dem Fuss wippen. Auch Spannungskopfschmerzen und Rückenschmerzen treten auf.
Gesundheitliche Folgen von Stress
Wird eine Situation oder das Verhalten einer Person als Bedrohung (für das Selbstwertgefühl
oder das Wohlbefinden) eingeschätzt, kommt es schlagartig zu einer Aktivierung des Organismus. Infolge der Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin steigen u.a. Blutdruck, Herzfrequenz und Muskelspannung. Durch die Erhöhung des Blutzucker- und Blutfettspiegels werden die benötigten Energien zur Verfügung gestellt. Der gesamte Organismus wird auf diese Weise in Alarmbereitschaft versetzt. Unsere Vorfahren konnten die für eine solche Aktivierung zur Verfügung gestellten Stoffe durch Kampf oder Flucht unmittelbar wieder abbauen. Ein solches Verhalten ist heutzutage jedoch in der Regel nicht angemessen. Dies ist der Grund, warum häufig stattfindende oder lang anhaltende Stresssituationen zu einem Problem werden.
Es kommt zu einer lang anhaltenden oder dauerhaften Aktivierung. Aus einer zunächst erhöhten Aufmerksamkeit wird Nervosität, aus Anspannung Verspannung. Die Person kann sich schlechter konzentrieren und hat Probleme abzuschalten.
Stress hat aber nicht nur direkte, sondern über das Bewältigungsverhalten der Person auch indirekte Auswirkungen auf die Gesundheit. Insbesondere bei chronischem Stress wird häufig versucht, durch verstärkten Konsum von Alkohol, Zigaretten, Medikamenten oder auch Nahrungsmitteln (insbesondere Süßigkeiten) die Anspannung zu reduzieren. Aus Daueranspannung resultiert Erschöpfung und Abgespanntheit. Der Stress kann chronisch werden und führt langfristig zu funktionellen Störungen und Erkrankungen des Verdauungssystems, des Immunsystems, des Nervensystems oder des Herz-
Kreislauf-Systems.

die Methode für Lebensqualität - damit Sie in Zukunft Ihre Potentiale voll ausschöpfen - damit Ihre Visionen wieder in Fahrt kommen.
Stressabbau mit der wingwave®-Methode
Basierend auf den neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung wird mit dieser Methode genau dort angesetzt, wo Ihr Problem entsteht - im Kopf!
Durch eine bilaterale Stimulation über Augenbewegungen werden die Neuronen in Schwingungen versetzt, wie bei den REM-Phasen im Schlaf. Blockierende Emotionen werden aufgelöst, das Gehirn kann wieder synchron arbeiten.
Die Methode setzt sich zusammen aus bewährten Elementen von NLP (Neurolinguistisches Programmieren), der Kinesiologie und der bilateralen Hemisphärenstimulation EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing).
Mit der wingwave®-Methode verändern Sie zielorientiert mit meiner Unterstützung Ihr subjektives (inneres) Erleben und bewirken so rasche und nachhaltige Gefühls- und Verhaltensveränderungen. Stress und Druck werden abgebaut und können sich auflösen.
Erleben Sie sich wieder entspannt und voller Motivation und Kreativität, Leistungsfähigkeit und Leistungsstärke, sicher im Umgang mit Entscheidungen und Konflikten, folgen Sie mit Lebensfreude und Gelassenheit Ihrer Zielvision.
Haben Sie Fragen, brauchen Sie Hilfe? Ihre Mail an mich
Sprechen Sie mich an: Fon 030 47360718 oder Mobil 0174 9253424
Ich freue mich auf Sie.
Was kann mit der wingwave®-Methode erreicht werden
Stress, Stressoren auflösen, abbauen, loswerden
Unangenehme, negative Emotionen transformieren
Blockaden lösen, Stressbewältigung, Stressentspannung erreichen
Prüfungsangst und Lernblockaden lösen
Ängste wie Lampenfieber, Rampenlicht-Angst, Auftrittangst, Höhenangst, Flugangst, Zahnbehandlungsangst lösen
Heißhungerattacken besiegen
Nichtraucher werden
Leistungseinschränkende Glaubenssätze transformieren
Potentiale wieder voll ausschöpfen
Spass und Freude am Leben genießen
Ressourcen stärken
Leistungsstärke optimieren, Höchstleistungen erreichen
Kreativität verstärken
Selbstsicherheit aufbauen
Emotionale Stabilität erreichen
Wenn Ihr Ziel hier nicht genannt ist - fragen Sie mich, ob sich die wingwave®-Methode auch für Sie gut eignet.